Texte für das Theater
Wie Sie vielleicht meiner Vita entnommen haben, komme ich ursprünglich vom Theater. Entsprechend habe ich mich mit diesem Medium auch literarisch beschäftigt. Die hier beschriebenen Stücke sind allesamt noch zur Uraufführung frei. Wenn Sie also Interesse haben, fordern Sie den entsprechenden Text doch einfach an.
Der Lerche rot gemaltes Lied -
ein Monolog
Die Museumswärterin Katharina Gerlinde Streifft sitzt an einem Novembermorgen in der Museumsvorhalle, wartet auf Besucher und sinniert über das Leben, die Liebe und die bildende Kunst. Am Tag zuvor hat sie erfahren, dass sie unheilbar erkrankt ist ... Immer noch einer meiner persönlichen Lieblingstexte.
Der letzte Henker -
eine schwarze Komödie
In einem zivilisierten Land ähnlich dem unseren: Der letzte Henker trifft auf seine letzte Delinquentin. Man kommt ins Gespräch, denn irgendwie muss man die Zeit bis zur Exekution ja rumkriegen.
The Devil's Blues -
eine Komödie über den Teufel und den lieben Gott
Käme der Teufel auf Erden zurück wie prophezeit, wäre er wohl sehr enttäuscht: Es gäbe kaum noch etwas für ihn zu tun. Doch wie kommt er nach Hause, wenn die große Endschlacht zwischen Gut und Böse ausfällt?
Die Herrin -
eine schaurige Moritat aus böser, alter Zeit
Als der junge Jurist Jonathan Hansen kurz nach seinem Examen zum Amtsrichter von Broiversum ernannt wird, kann er sein Glück kaum fassen. Doch in dieser norddeutschen Kleinstaft treibt ein Vampir sein Unwesen - was die Bewohner allerdings nicht wirklich zu stören scheint ...
Helmut Barz